Friday, January 31, 2014

12 o clock sketches


Ein neues Jahr ist ja immer gut für neue Vorsätze, aber auch ganz schön gefährlich. Nun ich versuch mal jeden Tag, na ja fast jeden Tag um 12 Uhr mittags meinen Alltag mit einem sketching zu durchbrechen. Das fühlt sich, wenn es gelingt, sehr gut an! Und zeigt einfach Alltag, Unspektakuläres. Ihr könnt Wetten abschließen wie lange ich das durchhalte!



Gestern saß ich in einer späten Mittagspause im Buchladen, und heute war es schon 13 Uhr, als ich mich in meiner Werkstatt hingesetzt habe. Also mit dem 12 Uhr klappt auch nicht immer, besser später als gar nicht. Übrigens mit voll normalem Füller gezeichnet, gefüllt mit schwarzer Beize. Probier ich mal aus, geht ganz gut.

Für einen Füller zum Zollamt

Endlich kamen mein Füller und die wasserfeste Tinte an. Musste sie in den USA bestellen, weil es in Deutschland keinen einzigen Händler dafür gibt. Und das ganze auch noch im Zoll auslösen.


 ...zuhause ausgepackt und ausprobiert - Hmm, kratzt ein bisschen...

...und anders sieht mein Strich irgendwie auch nicht aus. Der Füller kratzt jetzt zwar nicht mehr, aber ich muß sehr doll aufdrücken, damit er einen dickeren Strich abgibt. Hier die erste Skizze damit (in der U-Bahn). Trotzdem: es hat mehr Stil, mit Füller zu schreiben und zu zeichnen, als mit den schnöden Finelinern, oder?

Monday, January 27, 2014

Dachauer Kirchen

Das Wochenende habe ich in München verbracht, vor der Rückfahrt nach Hause habe ich noch einen kurzen Abstecher nach Dachau gemacht. Und dort hatten es mir irgendwie die Kirchen angetan...!?
Stadtpfarrkirche St. Jakob in Dachau
Evangelische Friedenskirche
www.andreaskoeniger.de

Sunday, January 26, 2014

Bremer Literaturpreis 2014

Roman Ehrlich, Lothar Müller und Clemens Meyer im Gespräch. Clemens Meyer ist Preisträger des Bremer Literaturpreises 2014 für sein Buch "Im Stein". Die Diskussion zwischen ihm und Lothar Müller, dem Literaturkritiker der "Sueddeutsche Zeitung" war interessant zu verfolgen. Müller wollte von Meyer wissen, um welche Stadt es denn ginge, ob es Leipzig sei. Meyer erwiderte, dass Müller als Literaturkritiker natürlich reininterpretieren dürfe, was ihm gefiele, aber Leipzig sei es nicht. "Das Wort Leipzig kommt im ganzen Roman überhaupt nicht vor." Das ging zehn Minuten so hin und her. Hat mir sehr gefallen.
Der zweite Preisträger Roman Ehrlich wurde mit dem Förderpreis für seinen Roman "Das kalte Jahr" ausgezeichnet.

Kugelschreiber auf Papier.
Während der Preisverleihung in der Bremer Glocke gezeichnet.
www.manfredschloesser.de

42. Sketchcrawl in Frankfurt

Zum Sketchcrawl am Samstag haben Birgit, Jörg und ich uns im Museum der Weltkulturen in Frankfurt getroffen und u. a. geschnitzte Krokodilköpfe und gruselige Schädel zu Papier gebracht.
Der Eintritt war frei, es gab Klappstühle auszuleihen und die Museumswärter und Besucher guckten hier und da interessiert über unsere Schultern. Auch das Verkleckern kleinerer Mengen Tinte wurde mir anscheinend nicht übel genommen, von daher ein sehr empfehlenswerter Ort zum Zeichnen.




Saturday, January 25, 2014

Friday, January 24, 2014

Transatlanticn to Barbados December 2013

3 December 2013. On our sailing trip to Barbados across the Atlantic Ocean. With ink, watercolor and pencil sketched on location at 15 degree 25 North and 041 degree 55 West

Tuesday, January 21, 2014

Leute unterwegs

Derzeit fahre ich wetterbedingt wieder oft mit U- und S-Bahn. Allerlei Mitfahrende und an den Gleisen Wartende sind daher ein häufiges Zeichenmotiv. Rein zeichentechnisch könnte der Winter gerne ganz ausfallen!


S-Bahn-Fuß-Porträt


In der U-Bahn


Warten auf Herrchen & Frauchen - diesmal im Freien vor dem "Fräulein Grüneis" 



U-Bahnfahren ... 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sunday, January 19, 2014

Münchener Cafés

Es ist zu kalt um draussen zu zeichnen, aber dafür kann man sich gemütlich in Cafés setzen. 
Ein paar Skizzen aus Münchener Cafés:
Café Le Copain in der Hofstadt
  
 Café Fräulein, in der Nähe vom Viktualienmarkt

 Café L'Amar

 Café Sonnenschein

Café - der Laden in Schwabing 

Friday, January 17, 2014

Das "Weil" in Berlin-Tegel

Habe ein neues Zeichenheftchen im A6-Format (Hahnemühle) mit einer Kneipenskizze angefangen.







Wednesday, January 15, 2014

Neu hier...

Mein Name ist Jörg, ich wohne in Wiesbaden und bin Kommunikationsdesigner. Während meines Studiums und im Anschluss daran habe ich sehr viel und regelmäßig gezeichnet und auch eine zeitlang als Illustrator gearbeitet. Nach einer sehr langen Zeichen-Pause (... „keine Zeit“, „passt grad nicht“, „eh alles mit dem Computer machen“ etc) hörte ich ein Radiofeature über die Urban Sketchers (2010, in Berlin...) und bin so auf die USk-Blogs gestoßen (Es lebe das Radio!).

Die Dynamik der Gruppe (real und virtuell), all die talentierten und produktiven Sketcher sind für mich seitdem täglich Motivation und Inspiration. Für meine Arbeitsweise und in Bezug auf meine „Einstellung“ lerne ich ständig dazu. Auch wenn ich bei weitem nicht so oft zum Zeichnen rausgehe, wie ich es eigentlich möchte, freue ich mich umso mehr auf die Momente, in denen ich es schaffe.

Zum Skizzieren nutze ich hauptsächlich Fineliner und Aquarellfarben. Zum einen ist Aquarell natürlich für das Skizzieren und Zeichnen vor Ort perfekt, für mich ist es aber einfach ein magisches Medium mit unglaublich vielfältigen Möglichkeiten, das ich gerne noch viel besser beherrschen würde. Bleistifte schätze ich zum Skizzieren ebenfalls sehr und habe mir vorgenommen, das in Zukunft wieder öfter zu versuchen...



Meine Motive sind oft Gebäude, ausserdem habe ich eine Vorliebe für (alte) Autos und könnte darüber hinaus ganze Tage zeichnend in Naturkunde- oder Technikmuseen verbringen, ohne mich auch nur eine Sekunde zu langweilen. Auf meinem Blog und in meinem Flickr-Account sind einige Ergebnisse der letzten Monate zu sehen.

Ich freue mich sehr, in dieser Runde dabei sein zu dürfen und wünsche Euch allen ein tolles Skizzenjahr!


Wednesday, January 8, 2014

Wir fahren an die Ostsee



The formation of the DLRG (Deutsch Lebens Rettungs Gesellschaft) or German live saving association transpired in Leipzig in October 1913. The associations establishment was a direct result of a tragic accident which occurred where this sketch was done, in Binz on the island of Rügen on the Baltic sea coast. In July 1912, 17 people drowned here, 7 of these merely children, when a ship accidentally ran into and destroyed part of the 560 meter long pier.

Die Grundung der Deutsch Lebens Rettungs Gesellschaft hat sich  in Leipzig in Oktober 1913 abgespielt. Es war aufgrund einem Ungluck im Binz auf der Insel Rügen wo ich habe diese Skizze gezeichnet. Im Juli 1912, ertränken 17 menschen hier, 7 davon nur kinder als ein Dampfer hat die damaligen 560 Meter Seebrücke versturzt.


There is a memorial where the pier meets the strand in memory of those who drowned. Es gibt ein denkmal in die nähe von den unglucks stelle 

The view out of the window of a restaurant built on the pier in a town east of Binz called Sellin was particulary striking but may come across in this sketch as potentially a muraled backdrop.

Der Ausblick von das Fenster in das Restaurant in Sellin sieht irgendwie wie ein Wandmalerei in diesen Skizze aus.

The journey through the the flat northern plains of Germany afforded great opportunity to get a decent study done.
Der Riese durch die flach nördlich Landschaft bietet tollen skizze Möglichkeiten an. 

Tuesday, January 7, 2014

Wo die kleinen Weihnachtsbäume nach dem Fest hingehen

Sie gehen auf den Sammelplatz, wohin sonst? Hier an der Dänischen Grenze war es weniger lau, der Wind war kalt und schneidend. Draussen skizzieren ging nur mit dicker Jacke, die Kapuze wurde netterweise immer wieder auf den Kopf zurück geweht. Der kleine Hund hatte einen deutlichen Tim-Burton-Touch, mit wenig Haaren, rot umrandeten Augen und einem grossen Herzen für arme Zeichner, die in der Kälte sitzen müssen statt zuhause an der kuschlig warmen Heizung.

Saturday, January 4, 2014

Thursday, January 2, 2014

Skizze im Café

Ich saß heute in einem Café und wollte gerade gehen, als sich zwei Jungs neben mich setzten. Der eine holte sich etwas zu trinken, der andere wartete und spielte an seinem Handy herum. Immer ein interessantes und spaßiges Motiv. Also holte ich meinen Füller wieder aus meiner Tasche und nutzte die Gelegenheit bis sein Freund wieder kam.