Hummel und Zinnien.
Thursday, August 4, 2016
Im Garten
... meines Bruders in Stolzenhagen, Brandenburg. Das ist der Eingang an der Stirnseite eines alten Bauwagens, der ganz mit wildem Wein bewachsen ist. Wenn man nah dran ist, summt es laut wie im Bienenstock, da unzählige Bienen unter den Blättern an den kleinen runden Blüten des Weins zugange sind.
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Garten,
Katrin Merle,
Stolzenhagen
Tuesday, August 2, 2016
Thursday, July 28, 2016
Skizzen aus dem Inntal
Andrea Gasser (USk München) und ich dachten, wir machen eine Zweigstelle der Urban Sketcher in Kufstein auf. Ende März zeichneten wir zu Dritt an der Festung. Der Wind war schneidend kalt, der Himmel dafür umso blauer. Etwas durchgefroren aber glücklich wärmten wir uns danach bei einem guten Kaffee.
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| Festung Kufstein |
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| Zu Hause am Balkon in Kiefersfelden, mit Blick auf Bahnhof und Spielplatz |
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| Ein Traumtag im Mai an der Brennerei Schmieder in Ebbs |
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| Die Zeichentruppe in Ebbs, Foto von Peter Hahn |
Ende Mai kämpften wir im Urlaub gegen das Wetter an. Ein paar sonnige Stunden mussten mein Mann und ich sofort für eine Radltour nutzen. Am Schloß Urfahrn bei Reisach/Niederaudorf machten wir es uns auf einer Decke bequem. Auch wenn wir in einer Einflugschneise zu einem Insektenhotel saßen und die Ameisen durch den Aquarellkasten liefen, machte es enorm Spaß.
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| Am Schloß Urfahrn, kleines Nebengebäude |
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| Ich fühlte mich nicht beobachtet.... |
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| Thierbergkapelle bei Kufstein |
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| Zeichner und eine anhängliche Katze |
Danach ging es auf den Petersberg. Eine kleine Wanderung ohne großen Schwierigkeitsgrad. Trotzdem freuten wir uns oben auf Eiskaffee und Kuchen, der im übrigen sehr lecker war.
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| Gastgarten am Petersberg |
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Ebbs,
Flintsbach,
Inntal,
Jutta Richter,
Kufstein
Friday, July 15, 2016
Köln III
Der Bahnsteig der Linien 16 und 18 an der Haltestelle Barbarossaplatz. Inoffiziell gilt der Barbarossaplatz als der hässlichste Platz von Köln. Tatsächlich ist der Platz auch eher eine einzige riesige Kreuzung für vier Straßenbahnlinien und hunderte Autos. Pläne, einzelne Bahngleise hier in einen Tunnel zu verlegen, um den Verkehr zu beruhigen, scheitern gerade natürlich wieder an den Kosten...
An der Kreuzung Venloer Straße/ Gürtel in Ehrenfeld laufen seit den 80er Jahren bereits zwei Bahnlinien unterirdisch. So muss sich nur noch die Linie 13 die Oberfläche mit den Autos teilen. Diese Session musste ich zweimal unterbrechen, weil ich nicht auf Regen vorbereitet war und mir einmal die Zeit zu knapp wurde.
UrbanSketching Görlitz 2016 II
Nach unserem Polenbesuch erholten wir uns zu dritt im Kaffeehaus Lukullus, das hinten einen schönen Hofgarten hat, wo wir den Nikolaiturm sehen konnten. Gäste kamen, Gäste gingen, und bei jedem neuen Gast hörten wir den immergleichen, leicht affektierten Text des (netten und zuvorkommenden) Kellners, bis wir bei dem Satz:" Sind Sie eine Freundin der Mandel?" einen Lachkrampf bekamen. Glücklicherweise hat er es nicht auf sich bezogen.
Die ältere Dame, die mit ihrer Tochter da war, hatte ihr weißes Haar teilweise pink gefärbt.

Abends genossen Steffi und ich die Abendsonne hinter dem Kühlhaus in einer Idylle mit Schaukel am riesigen Baum und Julianes rotem Bürowagen.
Nächster Tag, Frühstück. Danach eine Zeichnung von meinem Platz aus. Ich mag die alten Farben und Tapeten, die überall hervorscheinen, und ganz besonders mag ich die alten Möbel aller Generationen.
Am letzten Tag besuchten wir die Peterskirche, um die legendäre Sonnenorgel (1703) zu hören, die sogar Tier- und Naturgeräusche imitieren kann. Eine Dame des Fördervereins gab uns von der Kanzel aus einen Vortrag dazu.
Wednesday, July 6, 2016
UrbanSketching Görlitz 2016
so hieß das diesjährige Skizzenfestival. Fünf schöne unterhaltsame Tage
in fast familiärer Atmosphäre. 22 bis 25 Leute zeichneten von morgens
bis abends. Es wurden verschiedene Workshops angeboten (zwei davon von
mir), zusammen gegessen, ein Film gesehen ("Grand Budapest Hotel"
natürlich), gepaddelt und Impro-Theater genossen. Ein großer Dank an die
Organisatoren, die uns hervorragend versorgt haben.
Und hier fand das Ganze statt: im KÜHLHAUS, einem ehemaligen Lager für Lebensmittelstaatsreserven in der DDR.
In einem Workshop mussten wir uns unserem persönlichen Staatsfeind Nr. 1 stellen. Da ich sehr an der Linie klebe, habe ich mir das Malen mit Farbflächen ohne Linienzeichnung ausgesucht.
Ein Raum im Kühlhaus und ein Porträt.
Und hier fand das Ganze statt: im KÜHLHAUS, einem ehemaligen Lager für Lebensmittelstaatsreserven in der DDR.
Ein Besuch der polnischen Seite von Görlitz gehört natürlich dazu.
Hier der Eingang zum Polenmarkt in Zgorzelec. Ansonsten unsanierte Häuser und Plattenbauten.
Menschenleere Idylle fand ich im Karpfengrund hinter der Peterskirche in
der Altstadt von Görlitz. Bei diesem Jugendstilbrunnen schauen vorne
zwei Karpfenköpfe und hinten eine Schwanzflosse aus der Stele heraus.
In einem Workshop mussten wir uns unserem persönlichen Staatsfeind Nr. 1 stellen. Da ich sehr an der Linie klebe, habe ich mir das Malen mit Farbflächen ohne Linienzeichnung ausgesucht.
Ein Raum im Kühlhaus und ein Porträt.
Das reicht erst mal für's erste, weitere Zeichnungen folgen.
Monday, June 27, 2016
Bahn verpasst
Da ich in letzter Zeit wegen des vielen Regens oft mit der Bahn unterwegs bin, verbringe ich viel Zeit an Bahnhöfen und U-Bahn Haltestellen in Köln. Das erste Bild ist in einer längeren Session am S-Bahnhof Nippes entstanden. Die zweite Skizze zeigt den Bahnsteig an der Haltestelle Körnerstraße in Ehrenfeld. Durchs Zeichnen verpasse ich zwar die meisten Bahnen, aber was soll's..
Bahnhöfe sind auf jeden Fall ein schönes Thema. Davon wird's auf jeden Fall bald noch mehr geben!
Bahnhöfe sind auf jeden Fall ein schönes Thema. Davon wird's auf jeden Fall bald noch mehr geben!
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