Saturday, November 25, 2017

U-Bahn, Samstag



Eine alte Bahn. Kurze Bänke in dem Stück zwischen Tür und Wagenkupplung. Man sieht durch die Fenster neben den verschlossenen Türen in den Nachbarwagen, wie in einen Spiegel, nur die Menschen sind Andere.




Im eigenen Wagen wechseln Fahrgäste. Sie begegnen sich kurz in der Tür, nur im Bild sitzen sie nebeneinander.



5 comments:

Jutta Richter said...

Ich bin beeindruckt. Ich zeichne im Zug. Dort kann ich leichter einschätzen, wie lange die Menschen sitzen werden. In der U-Bahn ist das schon eine echte Herausforderung.

Dave said...

Diese lässige Momente im Alltag fängst Du toll ein, finde ich stark!

Rolf Schröter said...

Vielen Dank, Jutta und Dave!

Mir fällt es in der U-Bahn eher leichter zu zeichnen, als in Fernzügen. Durch den dauerenden Wechsel der Fahrgäste ist es anonymer, auch die soziale Situation ist offener ...

Clomi-lab said...

Great article. Couldn’t be write much better!

Keep it up!

meldaresearchusa said...

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